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Betrugsformen im Internet

Vermeintliche „Gratis“-Angebote, Phishing-Emails, gefälschte Gewinnbenachrichtigungen, Lösegeld-Trojaner, Notfall-Emails usw. Die Gefahren lauern in Sozialen Netzwerken, bei harmlosen Downloads und Email-Anhängen oder auf Internetseiten mit selbst aktivierenden Inhalten. Und zwar immer dann, wenn Unwissenheit oder Sicherheitslücken mit im Spiel sind.

Wir möchten Sie auf diesen Seiten über aktuelle Betrugsmaschen informieren und Ihnen Tipps geben. Die angeführten Inhalte geben einen aktuellen Überblick und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Täter variieren ihre Vorgehensweisen laufend. 

 

Laufende Betrugsmaschen

  • Die Betrugsformen beim Einkauf im Internet (PDF, 36 KB) sind vielfältig. Hier sehen Sie die gängigsten Vorgehensweise und finden Tipps für Käufer und Verkäufer.
  • Benachrichtigungen über angeblichen Lotteriegewinn (PDF, 26 KB): „Sie haben im Lotto gewonnen!“ Die Betrüger versenden via Email Gewinnverständigungen. Tatsächlich wollen sie aber nur, dass der vermeintliche „Gewinner“ Geld für die Transaktion überweist.
  • Angebot mit guter Verdienstmöglichkeit (PDF, 25 KB): In Emails mit dem Betreff „Nebenjob“ oder „Arbeit für dich“ wird eine sehr gute Verdienstmöglichkeit angeboten. In Wirklichkeit wollen die Täter aber nur Ihre Daten. Darüber hinaus machen Sie sich als Mittäter an einer Betrugshandlung oder der Geldwäscherei strafbar.
  • Vorgetäuschte Liebe (PDF, 26 KB): Beim „Love Scam“ oder „Partnervermittlungsbetrug“ wird das Opfer aktiv ausgesucht, in eine Affäre verwickelt und in weiterer Folge finanziell ausgebeutet.
  • Die sogenannten „Notfalls- oder Bettel-Emails“ (PDF, 30 KB) werden besonders zur Urlaubszeit in Umlauf gebracht. Internetbetrüger versuchen so vermeintlichen Freunden und Bekannten Geld herauszulocken.
  • Phishing (PDF, 30 KB) bezeichnet den Versuch Ihre persönlichen Daten über das Internet zu erlangen. Via Emails oder betrügerische Webseiten wird versucht, persönliche Daten oder Informationen wie Kreditkartennummern, Kontodaten sowie Zugangsdaten zu Ihren Email- und weiteren Accounts abzufragen.
  • Eine Schadsoftware, die als "Polizei-Virus" oder "Polizei-Trojaner" (PDF, 29 KB) bekannt ist, täuscht der Adressatin bzw. dem Adressat vor, von der Bundespolizei oder dem Bundeskriminalamt zu sein. Sie wird unter anderem beim Surfen auf manipulierten Webseiten automatisch und ohne Zutun der Benutzerin oder des Benutzers heruntergeladen und installiert sich selbstständig auf dem Computer. Für die Freischaltung verlangen die Täter Geld.
  • Bei CryptoWall und CryptoLocker (PDF, 26 KB) handelt es sich um eine Malware, die als gezippte Beilage per EMail versandt wird. Wird die Datei aktiviert, installiert sich in den meisten Fällen gleich mehrfach diese Malware.
  • Der Vermietbetrug (PDF, 27 KB) im Internet: Täter inserieren auf Internetseiten günstige Wohnungen. Die Angebote sind verlockend, der Täter sitzt im Ausland und fordert eine Mietvorauszahlung. Nach der Bezahlung bricht der Kontakt ab.
  • Anrufe von Microsoft (PDF, 27 KB): Ein vermeintlicher Microsoft-Mitarbeiter ruft Sie an und teilt Ihnen mit, dass Ihr System "Notsignale" aussendet. Er greift auf Ihren Computer zu, stiehlt Ihre Daten und fordert Geld.
  • Bei Cold Calling (PDF, 26 KB) werden Sie von Anrufern unter unterschiedlichsten Vorwänden, wie zum Beispiel Stornierung eines Gewinnspiel-Abos, kontaktiert und unter Druck gesetzt, Geld zu überweisen. 

 

Wenn Sie einen Verdacht auf Internetbetrug haben oder Hilfe und Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte per Email an against-cybercrime@bmi.gv.at. Die Experten des Cybercrime-Competence-Centers geben Ihnen gerne Auskunft.


Wurden Sie bereits durch eine Straftat geschädigt oder haben Sie konkrete Hinweise auf einen Täter, dann erstatten Sie bitte eine Anzeige bei jeder Polizeidienststelle in Österreich.

BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-1-24836 Dw. 985025-985027 

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