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Bundeskriminalamt informiert Schülerinnen und Schüler zum Thema Menschenhandel

Menschenhandel gilt als eines der schlimmsten Verbrechen weltweit. Die 2004 gegründete Task Force Menschenhandel veranstaltet regelmäßig öffentliche Sensibilisierungs-Veranstaltungen. Am 29. und 30. April 2013 fand im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur eine Ausstellung für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren statt.

Die Ausstellung mit dem Titel "Menschenhandel – Sklaverei des 21. Jahrhunderts" ist auf Initiative der österreichischen Task Force zur Bekämpfung des Menschenhandels entstanden und hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler über das Thema Menschenhandel zu informieren. In elf Plakaten wurde ein Überblick geboten, was Menschenhandel ist und wer davon betroffen ist, wie die Händlerinnen und Händler vorgehen und welche Maßnahmen in Österreich gegen Menschenhandel getroffen werden. In Fallgeschichten wurden Schicksale von Frauen, Männern und Kindern dargestellt, die Opfer von Menschenhandel geworden sind.

Oberst Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels im Bundeskriminalamt, führte durch die Ausstellung. In eindrucksvoller Weise klärte er die Jugendlichen über Fälle aus der Praxis auf. "Wir wollen nicht nur die kriminellen Menschenhändler bekämpfen, die hinter der Ausbeutung dieser Menschen stehen, sondern unsere Jugend auch über deren Machenschaften informieren", sagte Oberst Tatzgern.


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Oberst Gerald Tatzgern bei der Führung durch die Ausstellung


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Artikel Nr: 9827 vom Dienstag, 30. April 2013, 15:59 Uhr.
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