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Nach Festnahme auf den Philippinen: Verdächtiger wieder zurück in Österreich

Nach der Festnahme von Andreas W. am 18. November 2014 in Subic/Olongapo auf den Philippinen wurde der Verdächtige von zwei Zielfahndern des Bundeskriminalamtes (.BK) nach Österreich überstellt. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde er am Samstag, den 22. November 2014 von Beamten der SOKO Kfz übernommen und in das Landesgericht Graz eskortiert.

Zur Vorgeschichte: Der Tatverdächtige Andreas W. steht im Verdacht in der Zeit von 2009 bis 2013 in Österreich und Polen gewerbsmäßig mit anderen Beitragstätern Teile von gestohlenen Kraftfahrzeugen, insbesondere Motoren und Getriebe, erworben und verkauft zu haben. Der entstandene Sachschaden liegt in zweistelligen Millionen Eurohöhen. Seit Ende 2013 ermittelten Beamte der SOKO Kfz, es kam zu Festnahmen.

Der Hauptverdächtige Andreas W. setzte sich daraufhin ins Ausland ab. Nach intensiven neunmonatigen Fahndungsmaßnahmen der .BK-Zielfahndung wurde er am 18. November 2014 von der zuständigen philippinischen Polizei und der Unterstützung zweier Beamten der .BK-Zielfahndung Vorort in Subic/Olongapo widerstandslos festgenommen. Bereits vier Tage später, am 22. November 2014, wurde der Tatverdächtige von diesen beiden Beamten nach Österreich überstellt. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde er samstagmittags der SOKO Kfz übergeben, die mit dem Einvernahmen begannen und ihn in das Landesgericht Graz überstellten.


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(BM.I Abdruck honorarfrei)

Artikel Nr: 11789 vom Montag, 24. November 2014, 10:27 Uhr.
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