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Kriminalitätsbekämpfung

Enormer Schaden

Betrüger geben sich als Chefs aus und verleiten Firmenangestellte zur Überweisung großer Summen ins Ausland. In Österreich gab es bisher über 50 Fälle dieser Kriminalitätsform, genannt "CEO-Betrug".

Eine echt aussehende E-Mail eines angeblich Vorgesetzten und vertrauenswürdige Anrufe eines vermeintlichen Rechtsanwalts machten es möglich, dass Mitarbeiter der Finanzabteilung eines oberösterreichischen Konzerns 54 Millionen Euro auf ausländische Konten überwies.

Die Betrüger geben sich als Geschäftsführer (Chief Executive Officer – CEO), Vorstand oder leitender Mitarbeiter eines Konzernes aus und kontaktieren Mitarbeiter der Finanzabteilung des Unternehmens. Über 50 derartige Fälle von CEO-Betrug registrierte die Polizei in Österreich bisher. Der Schaden beträgt über 90 Millionen Euro.

Das Fachmagazin "Öffentliche Sicherheit" berichtet in der Mai/Juni-Ausgabe über Fälle, Tricks und Vorgangsweisen sowie Präventionstipps.

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Foto: Die Öffentliche Sicherheit berichtet in der Titelgeschichte über den CEO-Betrug.

Die Öffentliche Sicherheit berichtet in der Titelgeschichte über den CEO-Betrug.


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(Fotolia/Kantver)

Artikel Nr: 13681 vom Dienstag, 31. Mai 2016, 11:02 Uhr.
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