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Kriminalitätsbekämpfung

Hausdurchsuchung bei albanischer Profi-Fußballmannschaft

Eine albanische Erstligamannschaft steht im dringenden Verdacht, im Rahmen von in Österreich absolvierten Testspielen gegen heimische Mannschaften, Spiele manipuliert und an die Wettmafia verkauft zu haben.

Dank der europaweiten Vernetzung des Bundeskriminalamtes (BK) wurden am 25. Juni von Bediensteten des BK im Auftrag der Staatsanwaltschaft Salzburg mehrere Hausdurchsuchungen in einem Hotel im Zillertal durchgeführt. Dabei kam es zu Sicherstellungen von Kommunikationsmitteln und schriftlicher Aufzeichnungen. Die diesbezüglichen Auswertungen sind bis dato nicht abgeschlossen. Mehrere Spieler, Trainer und Funktionäre wurden befragt und die Tatverdächtigen auf freiem Fuß wegen Wettbetruges angezeigt.

Allgemeines
Die "Integrity in Sports Unit" im Bundeskriminalamt befasst sich seit 2012 mit der Bekämpfung der Manipulation von bewettbaren Sportveranstaltungen. Zudem betreut sie die Meldestellte "Wettbetrug" (wettbetrug@bmi.gv.at) sowie die nationale Plattform zur Verhinderung von Sportwettbetrug im Sinne der diesbezüglichen Europaratskonvention, die am 2. Juni 2016 in Wien von Österreich unterzeichnet wurde.
Das BK geht in der Bekämpfung des Wettbetruges auch eine enge Kooperation mit der weltweit tätigen Firma "Sportradar" ein, die sich mit der Aufdeckung von sportwettbezogenen Manipulationen befasst.


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(.BK / Mali Abdruck honorarfrei)

Artikel Nr: 13812 vom Freitag, 08. Juli 2016, 08:00 Uhr.
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