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Betrugshandlungen: Ausforschung weiterer Opfer

Das Landeskriminalamt (LKA) Niederösterreich und die Polizeiinspektion Kufstein konnten einen 51-jährigen Tatverdächtigen des schweren gewerbsmäßigen Betrugs ausforschen. Ihm wird zur Last gelegt seine Opfer um mehrere hunderttausend Euro betrogen haben. Die Polizei geht von weiteren Opfern aus und bittet Geschädigte sich beim Landeskriminalamt Niederösterreich zu melden.

Alexander Maximilian KRESBACH ist dringend verdächtig, durch schweren, gewerbsmäßigen Betrug und andere strafbaren Handlungen nach dem Strafgesetzbuch in den letzten Jahren eine derzeit noch unbekannte Anzahl von Personen am Vermögen geschädigt zu haben. KRESBACH verwendete für seine Straftaten auch Firmen und schob Personen vor, ohne selbst offiziell aufzuscheinen. Er legte großen Wert auf einen Fuhrpark mit unterschiedlichen Fahrzeugen, um als Geschäftsmann unter verschiedenen Persönlichkeitsprofilen auftreten zu können. Dabei verwendete er häufig akademische Titel und Namen bekannter Rechtsanwälte. In sämtlichen bisher bekannten Fällen wurden die Firmen ausgehöhlt und die Eigentümer bzw. nahestehenden Personen mussten durch persönliche Haftungen in Form von Bürgschaften oder unmittelbare Bezahlung für die Schäden aufkommen.

KRESBACH lernte seine, fast ausschließlich weiblichen Opfer, vorwiegend über Partnerbörsen kennen, führte nebeneinander mehrere angebliche Lebensgemeinschaften und gab sich in vielen Fällen als Jurist aus. Nach bisherigem Ermittlungstand dürfte der durch KRESBACH verursachte Schaden 100.000 Euro weit übersteigen.

Zur Personsbeschreibung:
Der Tatverdächtige ist 173 cm groß, schlank, hat braune Haare und Augen und spricht Deutsch und Englisch.

Seine früheren Namen sind Peter Michael FABSCHÜTZ, Peter Michael SCHERRER oder Peter Michael KRESBACH. Als Aliasnamen waren Mag. Alexander RAST, Alexander POSCH, Mag. Alexander NEILS oder Gerhard POSCH

Die Polizei ersucht um Mithilfe und bittet Geschädigte oder Zeugen sich an den Dauerdienst beim Landeskriminalamt Niederösterreich unter der Telefonnummer 059133 30 3333 oder per E-Mail an LPD-N-Landeskriminalamt@polizei.gv.at zu melden.


Foto PI Kufstein Abdruck honorarfrei

Betrugshandlungen: Ausforschung weiterer Opfer


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(PI Kurfstein Abdruck honorarfrei)

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Artikel Nr: 14299 vom Mittwoch, 21. Dezember 2016, 10:23 Uhr.
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