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Sommer, Sonne, Sonnenschein: Die Badesaison soll keine Saison für Diebe sein

Tipps der Kriminalprävention für ein Badevergnügen ohne den Verlust von Wertsachen

Schönes Wetter und heiße Temperaturen ziehen nicht nur Badenixen in öffentliche Schwimmbäder, an den See oder ans Meer. In einem unbeachteten Moment schlagen oftmals Diebe zu und stehlen das Bargeld, das Mobiltelefon oder andere Wertsachen. Durch einfache Sicherheitsvorkehrungen und Achtsamkeit lassen sich Diebstähle gut vermeiden. Das Bundeskriminalamt gibt Tipps, wie man sich vor unliebsamen Überraschungen schützt:
• Nehmen Sie nur mit, was Sie wirklich brauchen. Lassen Sie Wertsachen, Schmuck und größere Geldbeträge zu Hause.
• Falls Sie doch Wertgegenstände oder ein Mobiltelefon mitnehmen, lassen Sie das nie unbeaufsichtigt in Umkleidekabinen, Garderoben oder unter dem Badetuch liegen.
• Nutzen Sie vorhandene Schließfächer oder abschließbare Schränke und tragen Sie den Schlüssel dazu immer am Körper.
• Falls alle Schließfächer oder Schränke belegt oder nicht vorhanden sind, bitten Sie im Schwimmbad Bekannte oder andere vertrauenswürdige Personen auf Ihre Sachen aufzupassen, wenn Sie vorübergehend weggehen
• Tragen Sie Dokumente wie Führerschein etc. und Bargeld am besten in einen Brustbeutel mit.
• Wenn Ihnen das Verhalten von fremden Personen in Umkleidekabinen verdächtig vorkommt, informieren Sie sofort eine Aufsichtsperson des Schwimmbades darüber. Täter beobachten schon vor dem eigentlichen Diebstahl ihre Opfer sehr genau, um herauszufinden, ob sich "ein Griff in die fremde Tasche" lohnt - und natürlich, in welche Tasche gegriffen werden muss.
• Aber auch VOR dem Freibad sind Diebe nicht untätig. Vor allem ungesicherte Fahrräder oder freiliegende Wertgegenstände im Auto verlocken zum Diebstahl.
• Besprechen Sie diese Vorsichtsmaßnahmen auch mit Ihren Kindern, damit sie sich richtig verhalten.
Falls es trotz aller Vorsicht zu einem Diebstahl kommt, informieren Sie bitte sofort die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige. Für weitere Informationen stehen die Expertinnen und Experten der Kriminalprävention unter der Servicenummer 059 133 zur Verfügung. In Notfällen rufen Sie jedoch immer die Notrufnummer 133 oder 112 an.


Symbolfoto



Artikel Nr: 11303 vom Samstag, 07. Juni 2014, 11:02 Uhr.
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